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Frankfurter Buchmesse, Oktober 2013

Trilogos Stiftung in Frankfurt am Main

Barbara Kypreos freute sich, vom 9. - 13. Oktober (Messeende 17.30 Uhr) interessierte Verleger, Vertreter, Redaktoren, Journalisten und Interessierte kennen zu lernen.

Linda Roethlisberger freute sich, viele Interessierten sowie treue Trilogos Freunde aus nah und fern am

Freitag, den 11. Oktober von 8 Uhr - 19.30 Uhr sowie
Samstag, den 12. Oktober von 8 -17 Uhr
an unserem Stand begrüssen zu dürfen ...

Die neuronale Basis

Die Bundestagswahl in Deutschland hat es wieder einmal gezeigt, wie schwierig ein gemeinsamer Konsens ist. Worte und deren Inhalte werden so unterschiedlich aufgefasst wie es unterschiedliche Meinungen gibt. Vermutlich hängt es von der neuronalen Basis, vom emotionalen Ursprung des IQ+EQ+SQ ab, wie Verständnis funktioniert. Welche Erklärung könnte es sonst auch geben?

Das Leben

Jeder Mensch, egal welchen Alters, sehnt sich nach Akzeptanz, körperlicher und geistiger Fitness und innerem Wohlbefinden. Ist dieser Kreis unterbrochen befinden wir uns alle in einer hilflosen Situation und hoffen zuversichtlich oder ängstlich auf Wiederherstellung und vertrauen auf die moderne Medizin. Aber was ist mit der individuellen persönlichen Einstellung?

Abschluss September 2012

Die letzte Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe hat gezeigt, dass trotz Skeptiker niemand die globale Welt verlassen kann. Komplizierte Mechanismen und Strukturen zwingen uns alte Denkmuster zu verändern doch die Ziele sind gleich geblieben. Europa wie auch die USA hat eine gigantische Schuldenkrise zu bewältigen, die auf dem Rücken jedes einzelnen Bürgers lastet. Viele Strategien werden entwickelt doch welche ist tauglich?

Weihnachten und Sylvester 2011

Es weihnachtet. Die Geschäfte rüsten sich, Christkindlmärkte mit Glühwein-Ausschank und Adventsveranstaltungen haben Hochkonjunktur. Früher einmal war es die stille Zeit, heute wird Althergebrachtes mit Neuem geschickt vermarktet. Aber wir freuen uns trotzdem jedes Jahr über den Lichterglanz, den Duft von Plätzchen, Kerzen und Tannenzweigen, die unsere Wohnungen und damit auch unser Leben verschönern. Ein wohliges Gefühl macht sich breit und wer das noch empfinden kann, hat seine Kindheit gerettet.

Quo vadis?

Wohin steuern die Regierungen der einzelnen Länder Europas und der Rest der Welt?
Es lebe die Demokratie: die internationalen überwiegend friedlichen Streiks zeigen die Empörung der Jugendlichen gegen die losgelösten Finanzmärkte von Ethik und ihrem Zwang zu Aktienrenditensteigerung um jeden Preis. Eine bittere Realität, dass fast die Hälfte keine Arbeit findet und damit keine Zukunft in Sicht ist, obwohl sie bestens ausgebildet sind.

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